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<pre>Ã„hnlich wie beim 2:2 in der Hinrunde steht dabei zu erwarten, dass sich ein mitreißender Schlagabtausch entwickelt. Letztlich gehen wir aber nicht davon aus, dass sich eines der Teams am Ende über drei Zähler freuen kann.  <p> Obwohl das Spitzentrio aus Kiel, Nürnberg und Düsseldorf am vergangenen Spieltag ohne Dreier blieb, konnte sich der FC Ingolstadt nicht näher an die Aufstiegsplätze heranschieben.  <p>  In Ermangelung spielerischer Delikatessen stellte sich vor allem die erneut unüberwindliche Abwehr als Matchwinner heraus; nach 180 Saison-Minuten können in der Zweiten Liga somit nur noch die Franken auf eine komplett saubere Weste verweisen. <p> Während der FC Kaiserlautern mal wieder mit einer handfesten Krise zu kämpfen hat und bereits im Laufe der Hinrunde in ernstere Abstiegsnöte geraten könnte, kann Holstein Kiel die starken Leistungen aus der Aufstiegssaison auch in der Bundesliga bestätigen. <p>  Die Regensburger setzen in dieser Spielzeit bislang in jeder Partie alles auf eine Karte. Als einziges Zweitliga-Team ist der Jahn nach acht absolvierten Spieltagen noch ohne jedes Unentschieden.  </pre>


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<pre>Wir tippen daher auf einen Heimsieg, mit dem für Union zumindest das obere Tabellendrittel wieder in erreichbare Nähe rückt.  <p> Ein Sieg am 2Spieltag gegen Tabellenführer Düsseldorf wäre allerdings eine handfeste Überraschung, auch wenn der jüngere direkte Vergleich klar für die Franken spricht.  <p>  „Wenn das nicht gelingt, sind wir in der Lage, flexibel auf alle Systeme zu reagieren. Beispielsweise mit unserem schnellen Umschaltspiel. Wenn wir den Ball nicht haben, möchte ich schon bestimmen, wo und wie der Gegner den Ball hat und wie ich ihn am besten erobern kann.“ <p> Nach dem 2:2 am ersten Spieltag gegen den SVS wollen die Nordlichter daher auch zum Rückrundenauftakt etwas Zählbares aus Sandhausen mitnehmen. <p>  Nach der Entlassung von Trainer Dirk Schuster haben die Darmstädter am vergangenen Spieltag mit dem 2:0-Erfolg gegen Dynamo Dresden eine klassische Trotzreaktion gezeigt und können bei nun sieben Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone wieder etwas gelassener in die nähere Zukunft schauen.  </pre> 


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<pre> ? #Aigner: So bitter es ist, wir haben jetzt zwei Bonus-Spiele gegen @SSVJAHN, die müssen wir nutzen. #tsv1860 #fchm60 #zamhoidn pic.twitter.com/VPAzGVw4cZ  <p> Zuletzt schienen die Regensburger die Spannung allerdings nicht mehr halten zu können. In den vergangenen beiden Begegnungen setzte es gegen Duisburg (1:4) und Darmstadt (0:3) zwei herbe Pleiten.  <p>  Tim Kister ist zudem zum Zuschauen verdammt, nachdem er am 18. Spieltag in der Partie gegen Holstein Kiel mit Gelb-Rot vom Platz musste. <p>  In der Offensive muss sich Duisburg allerdings noch einmal deutlich steigern. Mit gerade einmal vier Toren waren Giorgi Chanturia, der Siegtorschütze gegen Leipzig, und Kingsley Onuegbu die treffsichersten Spieler der Saison. <p>  Christopher Buchtmann (Schambeinreizung) und Ryo Miyaichi (Kreuzbandriss) befinden sich zudem noch im Aufbautraining, während Lasse Sobiech (Sprunggelenksprobleme) und Luca-Milan Zander (Grippe) noch angeschlagen sind.  </pre>


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<pre> Erst in der Schlussphase zeigte sich dann allerdings auch die Heidenheimer Defensive von den sich plötzlich überschlagenden Ereignissen überfordert; mit einer beeindruckenden Moral meldetete sich das Team jedoch nach beiden späten Gegentreffern noch einmal zurück.  <p> Nach einer schillernden 3:0-Gala gegen den FC Kaiserslautern wurde der Liga-Neuling aus Regensburg jüngst zwar „nur“ mit einem knappen 1:0-Erfolg abgeräumt; gerade bei dieser Punktlandung traten die Nürnberger jedoch als eine kompakte Einheit in Erscheinung.   <p> Mit nun insgesamt 23 Saisongegentreffern verfügen die Hauptstädter nur noch über eine durchschnittliche Defensivbilanz und dürften gegen Dresden daher entsprechend zurückhaltend agieren. <p>  Zumindest während der Saisonvorbereitung performten die Störche aber schon mal wie ein gestandener Zweitliga-Klub, hat sich die KSV in insgesamt neun Testspielen doch kein einziges Mal geschlagen geben müssen.  <p> Zum Vergleich: Gegner fürth hat trotz ärgster Abstiegssorgen einen Treffer mehr auf dem Konto. Die Partie hat für die St. Paulianer demnach richtungsweisenden Charakter.  </pre>


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<pre> Nach der Entlassung von Trainer Jens Rasiejewski und Sportvorstand Christian Hochstätter konnte der VfL unter Interimscoach Heiko Butscher im Abstiegsduell mit dem SV Darmstadt durchaus überraschend drei wichtige Punkte einfahren.  <p> Bei den Darmstädtern droht der Ausfall von Baris Atik (Knieprobleme) und Joevin Jones (angeschlagen).  <p>  Die Personalsituation beim SVS bleibt indes auch im Vorfeld des 26. Spieltages angespannt. So muss Kenan Kocak auf Andrew Wooten (Muskelbündelriss im Oberschenkel), Philipp Klingmann (Schädelbasisbruch), Tim Kister (Mittelfußbruch), Ken Gipson (Wadenbeinbruch) und Eroll Zejnullahu (Bänderverletzung) verzichten. <p>  Da der Zweck wie so oft die Mittel heiligt, kann auch der MSV die unvermeidlichen Kollateralschäden mühelos verschmerzen: Seit sich die Mannschaft für das Verteidigen begeistert, ist plötzlich auch in den gegnerischen Strafräumen nicht mehr viel los.  <p> Nach den Niederlagen von Holstein Kiel und Fortuna Düsseldorf hätte der FC Nürnberg am vergangenen Spieltag mit einem Sieg gegen den FC St. Pauli einen Big Point im Aufstiegskampf einfahren können.  </pre>


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